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Geschrieben von: jule
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Aus den deutschen Städten und der Wirtschaft ist die schwedische Modekette H&M kaum noch wegzudenken. Kaum eine Innenstadt, die nicht mindestens ein Geschäft der beliebten Marke vorzuweisen hat. Vor allem bei jungen Mädchen und Frauen ist H&M mit seinen trendigen und vor allem erschwinglichen Kleidungsstücken sehr beliebt. Dies schlug sich in den letzten Jahren auch auf den Gewinn des Unternehmens nieder und der Erfolgskurs schien kaum aufzuhalten zu sein. Doch im zweiten Quartal diesen Jahres musste die Firma einen sinkenden Gewinn verkünden und die Welt der Wirtschaft war nicht wirklich überrascht darüber. Statt sieben Milliarden Schwedische Kronen im Vorjahreszeitraum, konnte H&M nun nur 5,7 Milliarden (629 Millionen Euro) Gewinn vor Steuern verbuchen.
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Geschrieben von: marek
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In der Werbung werden Produkte oft mit blumigen Worten beschrieben, sodass der Verbraucher davon überzeugt wird, etwas zu kaufen. Einige Unternehmen schießen dabei jedoch über das Ziel hinaus und neigen zu Übertreibungen, die dem Verbraucherschutz dann negativ ins Auge fallen. So hat die Organisation Foodwatch auch in diesem Jahr wieder den Goldenen Windbeutel verliehen, mit dem die Werbelüge des Jahres „ausgezeichnet“ wird. Mit einer Umfrage unter den Verbrauchern wird jeweils festgelegt, welche Produktwerbung besonders in die Irre führt.
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Geschrieben von: marek
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Die Modewelt und Designerbranche erlebt zur Zeit eine Art Revolution. Nicht das vom Magerwahn abgesehen wird, nein, vielmehr wird die Vermarktung und die Präsentation der Mode einer Ummodellierung unterzogen. Bisher dominierte die Fotografie als Vermarktungsmedium. In Zeitschriften, im Internet, in Katalogen – überall wurden Models auf Papier und auf Internetseiten als Bild dargestellt, um die aktuelle Kollektion und Modelinie des Designers zu bewerben. Jetzt rückt aber das bewegte Bild in den Fokus. Per Kurzfilm versuchen nun Designer ihre Modelinie in kleinen Geschichten und hoch emotionalen Clips zu präsentieren.
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Geschrieben von: jule
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Online-Shopping kommt immer mehr in Mode. Neben der Bequemlichkeit, die solch ein Einkaufsprozess mit sich bringt, birgt es allerdings noch weit mehr Vorteile. Dazu gehört u. a. eine immer höher werdende Sicherheit aufgrund ausgeklügelter Bezahlsysteme, die das Online-Shopping somit genauso seriös und vertrauenswürdig machen, wie der Gang ins Kaufhaus. Auch ein Vorteil des Online-Shoppings liegt darin, dass man auf sehr tolerante und kundenorientierte Shopbetreiber trifft. Diese bieten etwa die Möglichkeit, mehrere Größen von Schuhen oder Kleidungsstücken zugeschickt zu bekommen, und diese in Ruhe zu Hause anzuprobieren. Anschließend können die Produkte, die nicht benötigt werden, wieder zurückgeschickt werden.
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Geschrieben von: marek
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Was soll man einer Frau schon schenken, wenn nicht Parfum? Tja, das denken sich wohl viele Männer. Ist ja an sich auch keine schlechte Idee - wenn man(n) nur nicht so schnell mit der Parfumwahl daneben liegen könnte. Frauen haben da nämlich ganz gern ihre eigenen Vorstellungen, wenn es um Düfte geht. Und nur weil ihr Partner einen Geruch super findet, muss dieser bei ihr nicht auf ähnliche Begeisterung stoßen. Halten wir fest: An Parfum scheiden sich die Geister und trennen sich die Wege. Damit es bei der nächsten Wahl nicht allzu schief geht, können Männer sich aber an einigen Parfummarken orientieren, die bei Frauen grundsätzlich ganz gut ankommen.
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