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| Eau de Parfum – eine Begriffsdefinition |
| Geschrieben von: jule |
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Dass Gerüche und Düfte das Verhalten und Wohlbefinden von Menschen beeinflussen können, ist schon lange bekannt. Schon im alten Ägypten wusste man um die besondere Wirkung von Duftölen und hat die Körper von Königen damit gesalbt, damit sie die Gunst der Götter genießen würden. Dass der Gebrauch von Parfüms und Duftstoffen den hohen Herrschern vorbehalten war, zeigt auch, dass die Stoffe sehr teuer waren. Auch heute noch bemisst sich der Preis eines Parfüms unter anderem an der Konzentration der enthaltenen Duftöle. Ein Eau de Parfum besitzt allgemein einen Anteil von 10 – 14 Prozent Duftölen. Der Rest besteht zum größten Teil aus Alkohol, der durch seine Flüchtigkeit dafür sorgt, dass sich der Duft überhaupt ausbreiten kann. Die intensivsten Varianten von Eau de Parfum können bis zu 20 Prozent Duftstoffanteil erreichen. Damit sind diese Duftwässerchen die zweitstärkste Parfumvariante auf dem Markt. Diese Mischungen werden vor allem für leichte Düfte genutzt, die für den täglichen Gebrauch gedacht sind. Ihre Duftnoten stehen nicht so stark heraus, dass sie anderen unangenehm auffallen könnten und entfalten dennoch ihre Wirkung auf andere. Unterschiede im Preis zwischen verschiedenen Eau de Parfums lassen sich vor allem durch die Art der Duftstoffe, in der Fachsprache Riechstoffe genannt, erklären. Diese können natürlichen Ursprungs sein oder chemisch synthetisiert werden. Die Riechstoffe, die aus natürlichen Produkten destilliert werden, sind dabei teurer. Sie sind aber oftmals auch von besonders hoher Qualität. Quellen: myparfuem.com, beautesse.at |
